Abnehmen mit Fast Food?! Und ob das funktioniert! | caloright.de

Abnehmen mit Fast Food

By Daniel Schröder | Abnehmen

Sep 16
abnehmen mit fast food

Mal ein Artikel genau nach dem Geschmack meiner #50kgchallenge! 😉

Natürlich ernähre ich mich in meinem Abnehmprojekt nicht nur durch Fast Food, aber schon zu einem nicht geringen Anteil.

NICHT auf Fast Food zu verzichten ist eine der Vorgaben für meine Gewichtsreduktion, wie auch KEIN Cardiotraining und KEIN Ausdauersport zu betreiben, sowie KEIN LowCarb zu praktizieren und NICHT auf Alkohol zu verzichten.

Wenn dich mein Abnehm-Projekt interessiert und du wissen möchtest, warum ich meine Diät so gestalte, dann schau gerne mal hier vorbei. 😉

Zurück zum eigentlichen Thema. Warum suchen eigentlich Menschen nach einer Antwort auf diese Frage?!

„Kann man mit Fast Food abnehmen?“

Ich glaube ganz einfach, weil sie in ihrer Gewichtsreduktion nicht gänzlich darauf verzichten wollen (so, wie ich übrigens)!

Weiterhin glaube ich -nein, ich weiß- dass sehr viele Menschen ein völlig falsches Bild von Diäten haben, was auch kein Wunder ist, wenn man bedenkt, wie Diäten häufig gestaltet werden!

Nämlich komplett ohne Fast Food (vielleicht mal mit einem Cheatday pro Woche), nur mit „gesunden“ Lebensmitteln, viel Obst und Gemüse und möglichst zahlreichen Laufeinheiten. 100 % clean, sauber und gesund. Und das am besten für immer.

Ich finde alleine die Vorstellung schon abschreckend. Nicht, weil ich eine blühende Fantasie habe, oder mir von Obst und Gemüse schwindelig wird, sondern weil ich weiß, dass viele Diäten so auf Dauer nicht funktionieren. Und Spaß daran hat man schon gleich gar nicht.

Ich bin mir sicher, dass viele Menschen ein verzerrtes Bild von Diäten haben. Für sie ist die Diät ein Höllentripp. Ohne Spaß, ohne Süßes, ohne Fast Food – mit unzähligen Restriktionen.

Natürlich kann man so abnehmen, aber man kann es auch lassen.

Deshalb, so vermute ich, gibt es den ein oder anderen, der gerne wissen möchte, ob eine Diät nicht doch auch mit Fast Food funktioniert.

Nicht, weil sich die angesprochenen Personen dann täglich mit Müll füttern können, sondern weil eine Gewichtsreduktion besser erträglich ist, wenn man nicht direkt von vornherein solche Verbote aufstellt.

Der erste Fehler ist eigentlich schon, von Diäten zu sprechen. Wenn du meinen Blog und meine Einstellung kennst, dann weißt du, dass ich dieses Wort nicht mag. Eine Diät hat immer einen kurzfristigen Touch – und ich bin ein Freund vom Gegenteil, nämlich von langfristigen Ansätzen.

Nicht, weil andere Ansätze nicht funktionieren, sondern weil viele Menschen mit langfristigen Ansätzen besser beraten sind.

Solltest du dich angesprochen fühlen und befürchten, dass zum Abnehmen ein Verzicht auf Fast Food notwendig ist, dann kann ich dich beruhigen:

Abnehmen mit Fast Food funktioniert durchaus!

Warum das aber kein Freifahrtschein ist und weshalb es dir beim Abnehmen sogar helfen kann, erkläre ich dir in diesem Artikel. 🙂

Fast Food – Für immer und ewig meiden?!

Ich sehe das Thema Fast Food in der Gewichtsreduktion etwas differenziert. Ich bin der Meinung, dass Fast Food in der langfristigen Gewichtsreduktion helfen kann und keinesfalls pauschal ausgeschlossen werden sollte.

Große Verzichte sind die Grundlage für Misserfolg – welcher sich vielleicht auch erst nach Monaten oder Jahren äußert:

  • Kein Glas Bier mehr am Abend, obwohl man abends gerne ein Glas trinkt.
  • Keine Chicken McNuggets mehr, obwohl man sie über alles liebt.
  • Laufen gehen, obwohl man laufen gehen hasst.
  • uvm.
Das sind alles Regeln, die dafür sorgen,
dass die Gewichtsreduktion auf lange Sicht scheitern wird.

Fast Food sollte nicht zum täglichen Begleiter werden, aber muss auch nicht gänzlich gemieden werden. So funktioniert für mich die Diät am besten! Und so hätten viele Menschen ihre Gewichtsreduktion auch langfristig aufrecht erhalten und nicht wegen mangelnder Umsetzbarkeit aufgegeben.

Was ich immer wieder sage:

Du solltest versuchen, eine Ernährungsanpassung in dein Leben einzubauen und nicht, dein Leben in die Ernährungsanpassung einzubauen. Das ist ein kleiner, aber feiner Unterschied! 😉

Fast Food – Definition

Fast Food bedeutet erst einmal übersetzt einfach nur schnelles Essen, bzw. schnell zubereitetes Essen.

Das könnte prinzipiell auch ein Salat sein. Deswegen kommt diese Definition etwas von dem Bild ab, das wir mit Fast Food assoziieren.

Denn wir denken bei Fast Food eher an das, was wir in Schnellrestaurants wie Mc Donald’s, Burgerking, Imbissbuden & Co. vorgesetzt bekommen.

abnehmen mit fastfood

Was wir mit Fast Food umgangssprachlich meinen, trifft also eigentlich viel eher die Bezeichnung „Junk Food“.

Junk Food wiederum bedeutet so etwas wie „minderwertiges Essen“. Und da kommen wir der Sache auch schon ein Stück näher.

Wir reden also eigentlich von Burgern, Pommes, Döner und ähnlichen Leckereien. Aber auch von Fertiggerichten und manchen Backwaren.

Und diese haben oftmals eines gemeinsam:

Einen hohen Fett- und Kohlenhydratanteil und sie sind schnell zubereitet – allerdings auch genau so schnell verschlungen!

Wenn ich also weiter von Fast Food schreibe, meine ich damit nicht den schnell zubereiteten Salat, sondern wirklich Junk Food.

Abnehmen mit Fast Food – Geht das überhaupt?

Im ersten Moment kommt man wohl zu dem Ergebnis, dass Fast Food und Abnehmen nicht wirklich zusammen passt, oder?

Aber kannst du mir erklären, warum das so ist?

Etwa weil es ungesund ist?

Viele denken, sie müssten in der Gewichtsreduktion auf alles, was „Spaß“ macht, verzichten. Sei es Süßes oder eben auch Fast Food, bzw. Junk Food.

Man hört dann, Fast Food sei ungesund. Und weil es ungesund ist, nimmt man damit nicht ab.

Oder es heißt sogar, dass man damit automatisch zunimmt. Und auf der anderen Seite, dass wenn man abnehmen möchte, darauf verzichten MUSS.

Das ist natürlich eine Rechnung, die so nicht ganz aufgeht.

Aus dem „muss“ muss eigentlich ein „sollte“ werden, dann geht die Rechnung schon eher auf.

Wie ich in einem anderen Artikel bereits geschrieben habe, bedeutet „gesund“ nicht gleich „abnehmen“.

Prinzipiell kann ich also mit Junk Food wunderbar abnehmen, wie ich unter anderem in meinem Abnehm-Projekt, der #50kgchallenge zeige, aber wie es bereits schon andere vorgemacht haben:

www.Welt.de | Was passiert, wenn ein Sportler täglich Pizza isst
www.Focus.de | Amerikaner isst sechs Monate lang nur bei McDonald’s – und nimmt ab

Auf der anderen Seite kann ich mit „cleanen“ und „gesunden“ Lebensmitteln aber auch gut fett werden.

Nimmt man mit Fast Food schneller zu?

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Die Gefahr einer Gewichtszunahme ist bei Fast Food / Junk Food vermutlich höher, als bei naturbelassenen, unverarbeiteten, ballaststoffreichen und komplexen Lebensmitteln.

Aber warum ist das so?

Wie ich oben schon erwähnt habe, ist Junk Food sehr oft gemein, dass es einen hohen Fett- und Kohlenhydratgehalt aufweist.

Nicht nur das, sondern die Art der Kohlenhydrate ist meist weniger komplex, also hochglykämisch. Beispielsweise wird Weizenmehl in den Burger-Brötchen verarbeitet und in den Softdrinks finden wir Unmengen an (Frucht-)Zucker.

Man nennt diese Form der Kohlenhydrate gerne „Leere Kalorien“.

Eine Cola kann die gleiche Menge an Kalorien beinhalten, wie ein Vollkornbrot, allerdings sättigt die Cola deutlich weniger, als das Brot. Man hat quasi das Gleiche gegessen, aber einen unterschiedlichen Sättigungseffekt.

Der Grund dafür ist, dass zum einen Ballaststoffe fehlen und zum anderen, dass die Kohlenhydratketten viel kürzer sind. In Cola wäre es beispielsweise Saccharose, die aus Glukose und Fructose besteht.

Im Grunde trinkt mann reinen Zucker. Der dann auch keine sättigende Wirkung mehr besitzt. Vielleicht sogar im Gegenteil.

Denn durch die Blutzucker- und Insulinschwankungen kann durchaus auch Heißhunger entstehen.

Dazu nenne ich gerne das Beispiel mit der Cola oder dem Eis.

Also, wenn du mal wirklich richtig Hunger verspürst, gönne dir doch mal eine halbe Flasche Cola und/oder ein ordentliches Eis. Schau mal in den nächsten zwei Stunden, wie satt du wirklich bist 😉

Bei Vollkornprodukten hingegen dauert es viel länger, bis die langen und komplexen Kohlenhydratketten in Einfachzucker (hier Glucose) aufgeteilt wurden.

Also das Hauptproblem liegt in dem vergleichsweise für die Kalorienmengen geringen langfristigen Sättigungseffekt und die teilweise versteckten Kalorien in Form von Fetten, die immerhin doppelt so viel Kalorien pro Gramm beinhalten, wie Kohlenhydrate oder Eiweiß.

Wenn man mal ausrechnet, wie viele Kalorien in kürzester Zeit im Körper gelandet sind nach einem kurzen Mc Donalds-Besuch, dann verschlägt es einem schnell den Atem.

Dass mit einer etwas ausgearteten Mahlzeit so der Grundumsatz plötzlich gedeckt wurde, ist gar nicht so unwahrscheinlich.

Die Gefahr hinter Fast Food

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Weder das eine Extrem ist zielführend (gar kein Fast Food essen), noch das andere (jeden Tag Fast Food essen). Es sollte mit Bedacht eingesetzt werden.

Und so viele Vorteile es hat, bringt es auch einige Probleme mit sich, wie du im Folgenden siehst.

Problem 1:
Wir wissen jetzt zum einen, dass in Fast Food „leere Kalorien“ stecken, wie beispielsweise in Softdrinks, Eis, etc. – und diese besitzen keinen langfristigen Sättigungseffekt.

Problem 2:
Außerdem wissen wir, dass darin „verstecke Kalorien“ enthalten sind. Damit sind beispielsweise hohe Mengen an Fetten gemeint, die zwar für den Geschmack ganz nützlich sind, aber auf der anderen Seite unbemerkt Kalorien (und zwar doppelt so viele, wie bei Kohlenhydraten oder Fetten) in den Körper schleusen.

Problem 3:
Weiterhin wissen wir, dass die Form der Fette meist trans-Fettsäuren sind und dass Fast Food oftmals sehr salzhaltig ist.

Problem 4:
Nicht zu schweigen von Geschmacksverstärkern, Konservierungsstoffen und Zusatzstoffen, die sogar Allergien auslösen können.

Problem 5:
Sie enthalten wenig Vitamine und Ballaststoffe – dafür möglicherweise Farbstoffe.

Empfehlungen

Was den Salzkonsum angeht, rät die Weltgesundheitsorganisation (WHO), den täglichen Verzehr auf 5 g zu beschränken:
WHO | Verringerung des Salzkonsums

Und hier noch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung zum Thema trans-Fettsäuren:
DGE | Transfettsäuren und ihr Einfluss auf die Gesundheit

Warum man mit Fast Food abnehmen kann

Dass das geht, ist nicht nur von mir daher geschwafelt.

In meinem Abnehmprojekt nehme ich erfolgreich mit Fast Food ab. Dass ich auch wirklich Fast Food esse, kannst du in meinem Instagram-Account sehr gut anhand der Bilder nachvollziehen. 😉

abnehmen-mit-fast-food

Also, warum nehme ich damit ab?

Ganz einfach, weil für mich nur die Kalorienbilanz zählt, ergänzt um gewisse Rahmen für die Makronährstoffaufteilung (Fett, Kohlenhydrate, Eiweiß), sowie Ballaststoffe, Mineralstoffe und Vitamine.

Selbst wenn auch diese Rahmen mal nicht ganz passen, greife ich ab und an zu Fast Food, wenn mir danach ist (und in meinem Projekt „muss“ ich es ja eh machen).

Für mich ist es aber auch nicht schlimm, in der Gewichtsreduktion mal zuzunehmen, solange der Gewichtsverlauf (Trend) in die richtige Richtung geht. 😉

Warum kann Fast Food beim Abnehmen sogar nützlich sein?

Ganz einfach, weil es hilft, durchzuhalten.

So fühlt sich eine Diät schon viel weniger wie eine Diät an. Oder besser: Die Diät ist gar keine Diät.

Es ist stattdessen eine Ernährungsanpassung, die nichts ausschließt und mit der man abnimmt – um es in einem Satz zusammenzufassen. 😉

Wenn man vorher solche Dinge wie Fast Food oder Alkohol kategorisch ausschließt, wird es sehr schwierig mit der Zeit.

Man engt sich selber ein – und das vollkommen unnötig.

Cheatdays sind gar nicht notwendig, wenn man flexibel quasi immer dann mal zu Fast Food greifen könnte, wenn man gerade richtig Lust darauf verspürt. Dazu brauchen wir keinen festen Tag in der Woche festzulegen, sondern einfach nur unsere Kalorienbilanz im Blick behalten.

Bei Fast Food heißt es: Die Kontrolle bewahren.

Wenn ich beispielsweise bei Mc Donalds esse, dann sieht das so aus, wie auf diesem Bild:

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Was ich immer weg lasse, sind Softdrinks. Wenn überhaupt, trinke ich ein Wasser dazu, denn eine 0,5 L Cola liefert ganze 210 kcal, die man eigentlich gar nicht registriert. Im Vergleich zur Cola der Hamburger mit 254 kcal – also fast gleich viel. Was denkst du, sättigt mehr?! 😉

Auf dem Bild siehst du:

  • Hamburger:  254 kcal * 3  =  762 kcal
  • 9er Chicken Mc Nuggets:  407 kcal * 1  =  407 kcal

Gesamt:  1169 kcal

Solche Mahlzeiten sollten aber immer als etwas Besonderes gelten und nicht unbedingt den Hauptbestandteil der Ernährung ausmachen.

Zusammenfassung

Dieser Blogartikel hat eine ganz bestimmte Message, die ich rüberbringen möchte. Die Message ist nicht, sich ab sofort täglich nur noch mit Junk Food / Fast Food vollzudröhnen, auch wenn es so gerade in die Kalorienbilanz passt.

Von den Nachteilen von Junk Food habe ich schon geschrieben. Diese sollte man sich immer vor Augen führen. Besonders Menschen mit Stoffwechselerkrankungen (Diabetes) oder anderen Krankheiten, bzw. Allergien und Unverträglichkeiten sollten hier mit Bedacht vorgehen.

Mit diesem Artikel möchte ich aber einen Schritt gegen den nur „cleanen“ Abnehmwahn machen.

Bevor man seine gesamte Ernährung von dem einen auf den anderen Tag völlig auf den Kopf stellt und komplett auf Junk Food, Süßes und alles was Spaß macht verzichtet, sollte man sich überlegen, ob das notwendig und langfristig erfüllend sowie zielführend ist.

Das ist individuell!

Die Frage musst du dir selber stellen und auch beantworten kann sie kein anderer, sondern einzig und alleine DU! 😉

Ich möchte in meiner Diät nicht verzichten, denn ich möchte, dass sich meine Diät so anfühlt, als würde es sie gar nicht geben. Deswegen ist es für mich auch keine Diät!

Da ich gerne ab und zu einfach mal zu Fast Food greife, möchte ich eben auch darauf nicht verzichten. Und du musst das auch nicht!

Ein interessanter Ansatz in diesem Zusammenhang ist auch das Ernährungskonzept IIFYM (If It Fits Your Macros), was besagt, dass in erster Linie die Kalorienbilanz in Verbindung mit dem Einhalten bestimmter Rahmen für die Makronährstoffaufteilung, ein Minimum an Ballaststoffen und Vitaminen gedeckt sein muss.

Wenn darüber hinaus noch Luft nach oben ist (in Form von Kalorien), dann kann man diese durchaus auch mal mit „ungesunden“ Lebensmitteln, eben Fast Food (oder wie du „ungesund“ definierst), decken.

Was in diesem Artikel absichtlich etwas kurz gekommen ist, ist das Thema Flüssigkeitszufuhr. Dazu wird es in Zukunft einen weiteren Artikel geben. An dieser Stelle sei gesagt, auch die Flüssigkeitszufuhr im Auge zu behalten!

Wenn ich es hiermit geschafft habe, dass du Fast Food nicht mehr kategorisch ausschließt, nur weil du denkst, es würde der Diät entgegenstehen, dann habe ich mein Ziel erreicht. 😉

Viel Erfolg beim Abnehmen!

Was sagst du? 🙂

Was macht für dich Fast Food und Junk Food ungesund? Verzichtest du in der Diät komplett darauf? Machst du überhaupt eine Diät oder eher eine langfristige Ernährungsumstellung? Ist Abnehmen mit Fast Food für dich legitim?

Über den Autor

Daniel Schröder ist 29 Jahre alt und der Gründer der Seite caloright. Er bloggt mit Leib und Seele über die Themen Abnehmen und Ernährung.
Daniel reizt es besonders, auch unkonventionelle Wege zu gehen und seinen Körper bewusst an Grenzen zu führen, um so die Aufmerksamkeit auf das Wesentliche zu lenken. So möchte er orientierungslosen, insbesondere nach gescheiterten Diäten, seinen Weg zeigen, um aus dem Ernährungs- und Diätlabyrinth auszubrechen.

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(1) comment

Power Protein 6. Oktober 2017

Hey Daniel, ein sehr guter Artikel, weiter so! Mir gefällt, dass Du Dich intensiv damit beschäftigst und auch die kleinen Details berücksichtigst. In meinen Trainings habe ich über die Jahre festgestellt, dass man die Lebensfreude erhält, wenn man die Rationen nicht auf den Tag herunter bricht. Wenn ich also an einem Tag Lust auf etwas Süßes habe, dann gönne ich mir das auch, anstatt zu leiden 🙂 Dementsprechend verzichte ich dann an den anderen Tagen. Genauso ist es mit Carbs und Proteinen. Die Diät auf eine Woche verteilt lässt einem die Lebensfreude und die Abweichungen zur strengen, taggenauen Diät sind in der Praxis minimal.

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