Warum ich 50 kg absichtlich zugenommen habe | Gewichtszunahme | caloright.de
50 kg zugenommen, um sie wieder abzunehmen..   Und was DIR dieses Projekt bringen soll.. :)

ABNEHM-
PROJEKT

gewichtszunahme-gewichtsprojekt

Links: Februar 2014
Körpergewicht: 73,5 kg
Bauchumfang: 78 cm

Mitte: Februar 2017
Körpergewicht: 123,5 kg
Bauchumfang: 123 cm

Rechts: Februar 2018
Körpergewicht: ?
Bauchumfang: ?

Nach vielen Überlegungen habe ich mir 2014 ein etwas ungewöhnliches Projekt vorgenommen. Ich wollte absichtlich bis zu 50 kg zunehmen, um dieses Gewicht (bzw. einen Großteil davon) danach wieder abzunehmen.

Warum ich das gemacht habe, wie ich die Zunahme und Gewichtsreduktion geplant habe und was dir das Projekt letztendlich bringen soll, erkläre ich dir im Folgenden.

Übrigens: Von meiner Experimentierfreude weißt du spätestens, nachdem du diese Seite gelesen hast. 😉

Bevor es losgeht: Nein, das hier ist kein „In 12 Wochen zum Traumkörper – Quatsch“

⇓ Zum Gewichtsdiagramm ⇓
⇓ Zu den Bildern (Zunahme) ⇓
⇓ Zu den Bildern (Abnahme) ⇓

 


 

Was möchte ich mit diesem Projekt erreichen?

Ich möchte dir zeigen, welche Diät-Ansätze unnötig sind, aber trotzdem immer wieder in unserer Abnehm-Welt Erwähnung finden und dabei als zwingend notwendig verkauft werden.

Das Problem ist, dass man sich nach diesen vermeintlichen Empfehlungen, die ich ganz bewusst Mythen nenne, versucht zu richten und dabei unnötig in seiner Lebensqualität eingeschränkt wird.

Man denkt, das wären notwendige Voraussetzungen, um überhaupt abnehmen zu können.

Viele begraben schon die Motivation für eine Diät, bevor sie mit der Diät angefangen haben, weil sie der Meinung sind, sie können sich nicht auf Dauer nach diesen Empfehlungen richten und diese umsetzen.

Beispielsweise können sich viele Menschen nicht vorstellen, jeden Abend auf das Abendbrot verzichten zu müssen, oder jeden Tag eine Stunde joggen gehen zu müssen, denn das wird oft suggeriert.

Aus diesem Grund habe ich mir eine Reihe von Diätvorgaben für meine Reduktionsphase auferlegt, die dich vielleicht im ersten Moment etwas verwundern werden.

Diese Diätvorgaben sind genau das Gegenteil von diesen sogenannten Empfehlungen, die du mit Sicherheit schon des Öfteren zu hören bekommen hast.

Meine Diätvorgaben

• Ich werde kein Ausdauer- oder Kardiotraining machen.
• Ich werde möglichst viele Kohlenhydrate essen.
• Ich werde möglichst viele Kohlenhydrate nach 18 Uhr essen.
• Ich werde nicht auf Alkohol verzichten.
• Ich werde nicht auf Fastfood verzichten.
• Ich werde keinen festen Ernährungsplan haben.
• Ich werde keine „Cheatdays“ o.ä. einlegen.
• Ich werde mich nach keinen festen Uhrzeiten zum Essen richten.
• Ich werde nicht alle 2-3 Stunden eine Mahlzeit zu mir nehmen.
• Ich werde nicht „clean“ essen.
• Ich werde Kohlenhydrate und Fette nicht trennen.
• Ich werde nicht auf Fruchtzucker verzichten.
• Ich werde nicht auf bestimmte Lebensmittel verzichten.
• Ich werde nur 3x die Woche Gewichtetraining praktizieren.
• Ich werde keine Abnehm-Shakes, -Pillen, Diät-Tee’s o.ä. zu mir nehmen.

Vielleicht findest du diese Vorgaben gar nicht so interessant, dann gehörst du nicht unbedingt zu der Zielgruppe, die ich mit meinem Projekt hauptsächlich erreichen möchte.

Ich bin mir aber sicher, dass auch du von meinem Weg zum Normalgewicht und den damit zusammenhängenden Blog-Artikeln profitieren wirst.

Diese regelmäßigen Blog-Artikel zum Projektfortschritt erkläre ich gleich etwas genauer.

Solltest du aber so etwas denken wie „Wie soll man denn so abnehmen können?“ oder „So kann man doch gar nicht abnehmen!“, dann bist du hier genau richtig.

Viele glauben nämlich nicht, dass man mit solchen Vorgaben abnehmen kann, aber in meinem Projekt werde ich dich vom Gegenteil überzeugen.

Das Hauptproblem ist, dass sich viele Menschen, die abnehmen möchten, mit unnötig limitierenden Vorgaben (bspw. „Ich muss ja eh auf Kohlenhydrate verzichten“ oder „Wenn ich abnehmen möchte, dann darf ich abends keine Kohlenhydrate essen und muss auch noch täglich laufen gehen“) extrem einschränken. Und das völlig unnötig.

Es ist nicht so zu verstehen, dass alle vorgaben im Kern falsch sind.

Ich empfehle jedem, ein gewisses Grundausdauertraining zu absolvieren, um auch das Herz-Kreislauf-System in Schwung zu bringen. Aber um zu zeigen, dass (stundenlange) Cardioeinheiten völlig unnötig sind (für einen Gewichtsverlust), werde ich absichtlich in Gänze darauf verzichten.

 


Gewichtszunahme

Ich habe zu Projektbeginn mit einer Gewichtszunahme von 1-2 kg pro Monat gerechnet, um nach ca. 3 Jahren bei den angepeilten +50 kg rauszukommen.

Meine Rechnung:
50 kg / 1,5 kg  =  33,3 Monate  =  2,8 Jahre

Ich hätte sicherlich schneller und auch noch deutlich mehr zunehmen können, aber für das, was ich zeigen wollte, war diese Größenordnung mehr als ausreichend.

Schneller wollte ich nicht zunehmen, aus folgenden Gründen:

  1. Hätte ich schneller zugenommen, wäre der Anteil der Gewichtszunahme von Muskelmasse viel geringer gewesen. Auf diese Weise habe ich die Hoffnung, dass in diesen 3 Jahren auch Muskelmasse dazu gekommen ist. Diesen Wert genau zu ermitteln ist kaum möglich, weshalb ich mit ca. 10 kg rechne.
  2. Hätte ich schneller zugenommen, wäre das Risiko von Hautrissen/Dehnungsstreifen, insbesondere am Bauch deutlich höher gewesen. Aktuell gehe ich davon aus, dass sich keine Hautrisse im Bauchbereich ergeben haben.
  3. Hätte ich schneller zugenommen, wäre das Risiko, an (möglicherweise auch langfristigen) Erkrankungen zu leiden, deutlich höher gewesen.

Zusammensetzung der 50 kg Gewichtszunahme

Zunächst die größten Einflussfaktoren auf die Zusammensetzung der 50 kg Gewichtszunahme, der Größe nach.

Im Anschluss gehe ich auf jeden Aspekt kurz ein.

  • Körperfett
  • Muskelmasse
  • Wasserspeicherung durch Creatin
  • Sonstige Wasserspeicherung (bspw. durch höheren Füllstand der Glykogenspeicher)

Das bedeutet, dass der Großteil dieser 50 kg auf eine Körperfettzunahme zurückzuführen ist. Ich plane dabei mit 30-40 kg Gewichtszunahme durch Körperfett.

Das obere Ende dieses Rahmens deckt sich auch mit den angefertigten Körperfettmessungen.

In den drei Jahren der Gewichtszunahme habe ich mein Sportpensum von 6 Einheiten auf 3 Einheiten pro Woche reduziert.

Allerdings habe ich meinen Trainingsplan derart umgestellt, dass ich die Hoffnung habe, dass ein Teil dieser 50 kg auch Muskelmasse sind. Hier lege ich mich auf einen Bereich zwischen 5 kg und 10 kg fest.

Des Weiteren habe ich mit Beginn des Projekts mit der Creatin-Supplementierung angefangen.

Durch die allmähliche Füllung der ATP-Speicher und der damit verbundenen Bindung von Wasser rechne ich auch dadurch mit einer Gewichtszunahme von ca. 2 kg.

Auch durch ein Ansteigen der Füllstände und des Fassungsvermögens der Glykogenspeicher, vor allem in der Muskulatur, die wiederum Wasser binden, ist eine Zunahme von wenigen Kilogramm möglich.

Mich auf feste Werte festzulegen, gelingt mir nicht ganz. Es gibt viele Einflussfaktoren auf das Körpergewicht, die ohne professionelle und sehr teure Methoden zur Analyse der Körperzusammensetzung (bspw. Luftverdrängungsplethysmographie) nicht zu bestimmen sind.

UPDATE FEBRUAR 2017
Ich habe mittlerweile die Möglichkeit erhalten, genau mit der Methode der Luftverdrängung Körperanalysen durchführen zu lassen. Vielen Dank an dieser Stelle für diese Möglichkeit. Näheres dazu auf meinem Blog. 😉

Methoden wie die Bioimpedanzanalyse, die auch in handelsüblichen Körperfettwaagen zum Einsatz kommt, ermöglichen keine genauen Messungen, auf die ich mich verlassen will/sollte.

 


Gewichtsreduktion

Auch über die Gewichtsreduktion habe ich mir bereits vor 3 Jahren Gedanken gemacht.

Die erste Frage, die ich mir damals stellte war, ob ich schnell abnehmen möchte, oder langsam. Denn von dieser Entscheidung hängen alle weiteren Maßnahmen ab.

Ich entschied mich, langsam, langfristig und vor allem nachhaltig abzunehmen, auch wenn das vielleicht auf den ersten Blick nicht ganz so spektakulär aussehen mag.

Aber mein Ziel ist es auf diesen Seiten nicht, die neue Mega-6-Wochen-Traumfigur-Diät anzupreisen. Möglich, dass dieses Vorgehen dem ein oder anderen zu langweilig erscheint und derjenige diese Seiten nicht mehr besucht.

Umso besser kann ich mich auf die Menschen konzentrieren, die meine Ansichten einer nachhaltigen Gewichtsreduktion teilen. Dazu passt ein Zitat von Thaddaeus Koroma sehr gut:

Löse langfristige Probleme nicht mit kurzfristigen Methoden. Löse langfristige Probleme mit langfristigen Methoden. 😉

Von „Schnell schlank“ oder „In wenigen Wochen zur Traumfigur“ Methoden möchte ich mich distanzieren.

Für die Gewichtsreduktion von 30-40 kg, und den größtmöglichen Erhalt der Muskelmasse, plane ich 12 Monate ein.

Ich setze das um, was ich jedem empfehlen würde, nämlich sich Ziele langfristig zu setzen.

Wenn ich trotz der 12-Monats-Planung in 8 Monaten eine körperliche Verfassung erreicht habe, mit der ich zufrieden bin (KfA < 15 % oder Körpergewicht zwischen 85-90 kg) sowie meinen Zielen (siehe weiter unten) entspricht, dann ist das natürlich vollkommen okay.

Ebenfalls ist es für mich in Ordnung, wenn aus den 12 Monaten 13 Monate werden.

Warum ich mich für die langfristige Variante entschieden habe:

  1. Mir war bewusst, durch Erfahrungen aus den letzten Projekten, dass ich an Bauchumfang deutlich zunehmen (und hoffentlich auch abnehmen) werde. Der Bauchumfang hat sich bisher von 78 cm auf 122 cm vergrößert. Dementsprechend rechne ich damit, dass ich den Bauchumfang um mindestens 35 cm reduzieren muss. Wenn ich die Diät sehr schnell umsetze, ist demnach die Gefahr, dass sich die Haut im Bauchbereich nicht schnell genug anpasst erhöht, was wiederum zu Hautlappen / überschüssiger Haut o. ä. führen kann. Das möchte ich vermeiden.
  2. Ich möchte nach der Gewichtsreduktion zeigen, wie man sein Körpergewicht auf Dauer hält (+- 2 kg, denn Schwankungen gibt es immer). Auch das ist eher möglich, wenn man sich langsam an sein Zielgewicht annähert, anstatt eine radikale Methode zu wählen, in der gezwungenermaßen die Kalorienaufnahme extrem niedrig angesetzt werden muss. Das ist zwar möglich, aber entspricht nicht meinen Vorstellungen für eine kontrollierte Gewichtsreduktion.
  3. Die Gewichtsreduktion soll sich im Endeffekt nicht anfühlen, wie eine Diät. Das heißt, es wird ein geringes Kaloriendefizit gewählt, an das man sich auch erst langsam rantastet. Ich möchte in dieser Zeit auf so wenig, wie möglich, verzichten (siehe Diätvorgaben ganz oben).

 


Zielvorgaben für die Gewichtsreduktion

Die große Frage ist natürlich, wo möchte ich nach meiner Gewichtsreduktion landen, bzw. wann höre ich auf, abzunehmen und ab wann ist das Projekt beendet.

Wenn ich von meiner Ausgangslage (73,5 kg) ausgehe und ungefähr 10 kg Muskelmasse + 5 kg Gewichtszunahme aus anderen Gründen einkalkuliere, sind es 15 kg, die ich auf das Ausgangsgewicht addieren muss.

Ich komme so bei einem Zielgewicht von ca. 89 kg aus.

Laut BMI beginnt mein Normalgewicht bei 87 kg. In diesem Gewichtsbereich definiere ich mein Ziel.

Wenn ich allerdings schon bei 90 kg eine gute Form (bzw. einen KfA < 15 %) erreicht habe, kann es sein, dass ich an dieser Stelle das Projekt beende.

Was der BMI ist und wie weit man diesem Wert Vertrauen schenken kann, erfährst in diesem Artikel.

Mein Ziel ist es nicht, einen Körperfettanteil von unter 8 % beispielsweise zu erreichen, oder so „trocken“ wie möglich zu werden, oder an einer Bodybuilding-Meisterschaft teilzunehmen.

Ich möchte das Projektziel so realitätsnah wie möglich darstellen. Ich denke, das Ziel liegt deutlich im Abnehmen an sich und im Erreichen des Normalgewichts, und nicht darin, so „trocken“ und „definiert“ wie möglich zu werden.

Somit möchte ich ein Ziel haben, womit sich jeder identifizieren kann und das vor allem auch jeder erreichen kann.

Sollte ich allerdings auch mit 87 kg nicht zufrieden sein, werde ich meine Gewichtsreduktion ganz normal weiterführen.

Unter 80 kg werde ich aber definitiv nicht abnehmen in diesem Projekt.

 


Ernährungsweise während der Gewichtsreduktion

Im Grunde ernähre ich mich in der Reduktionsphase nach den gleichen Prinzipien, wie in der Zeit der Gewichtszunahme. Klingt etwas komisch, oder? 😉 Ich erklär‘ es dir.

Übrigens: In Kürze wird ein Blogartikel erscheinen, in dem ich auf die Ernährungsweise während der Gewichtszunahme und in der Reduktionsphase ganz detailliert eingehe. Das hier soll nur ein grober Überblick sein.

Meinen Gewichtsverlauf werde ich, genauso wie während der Gewichtszunahme, größtenteils durch die Kalorienbilanz beeinflussen.

Allerdings arbeite ich bzgl. der Kalorienbilanz mit dem Pareto-Prinzip (auch als 80/20-Regel bekannt). Was dieses Prinzip genau ist, werde ich in dem erwähnten Blog-Artikel genau beschreiben.

In der Kurzfassung bedeutet das, dass ich mich beim Kalorienzählen auf die wesentlichen 20 % Aufwand beschränke, die aber zu 80 % das Ergebnis (Gewichtsreduktion) beeinflussen.

Beispielsweise reduziere ich den Aufwand derart, damit ich das Kalorienzählen problemlos in den Alltag einbringen kann. Alles abwiegen und den ganzen Tag das Ernährungstagebuch befüllen möchte ich nämlich nicht. Und du bestimmt auch nicht. 🙂

Der zweite große Einflussfaktor ist die Makronährstoffverteilung. Hier wende ich das 80/20-Prinzip andersrum an.

Ich achte also darauf, dass ein Großteil der Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett) in einem entsprechenden Verhältnis stehen.

Zum Beispiel: 1g Fett pro kg Körpergewicht. Hier wären 20 % Abweichung legitim.

Bei 100 kg * 0,2 g = 20 g * 9 kcal (1 g Fett = 9 kcal) also 180 kcal Abweichung.

Das wäre natürlich schon enorm, wenn man sich jeden Tag genau am oberen Limit aufhält. Allerdings hat dieses Prinzip einen ganz besonderen Vorteil: Es macht dieses Ernährungsprinzip auf lange Sicht umsetzbar.

Man wird also auf Dauer und ohne große Verzichte abnehmen, aber vielleicht nicht ganz so schnell.

Als letzten Einflussfaktor nenne ich die Art der Makronährstoffe. Ich werde also immer versuchen, den Bedarf an Makronährstoffen möglichst in einem „gesunden“ Verhältnis zu behalten.

Klingt kompliziert?
Ich wollte dich nicht abschrecken, aber es ist schwierig, alles in paar Zeilen zu packen und dennoch ausführlich genug von meinem Projekt zu berichten.

Mit wenigen Minuten Aufwand am Tag, den richtigen Hilfsmitteln (Smartphone-App als Kalorientagebuch) und einer 1:1 Anleitung ist diese Ernährungsform wunderbar von jedem umsetzbar und lässt sich einfach in den Alltag und bestehende Essgewohnheiten integrieren.

Wie das genau funktioniert, wie ich es problemlos schaffe und vor allem wie DU es umsetzen kannst, erfährst du in verschiedenen Artikeln hier auf meinem Blog.

Denn es ist ja das Ziel dieses Blogs, dass du versuchst, dieses Modell für dich selbst anzuwenden. Dieser Blog existiert, um dir zu helfen. Nicht, um zu zeigen, wie toll ich dick und dünn werden kann! 😉

Gerne kannst du mir natürlich auch jederzeit deine Fragen stellen, sodass ich auch darauf in zukünftigen Artikeln eingehen kann.


Ablauf der Gewichtsreduktion und Relevanz für den Blog

Anders als in der Zeit der Gewichtszunahme, wo ich nur sehr selten und in unterschiedlichen Situationen Bilder gemacht habe, werde ich die Gewichtsreduktion sehr detailliert auf meinem Blog veröffentlichen.

Was heißt das?

Ich werde ab dem Beginn der Gewichtsreduktion (Februar/März 2017) regelmäßig Bilder unterhalb dieses Textes veröffentlichen, damit unten auf dieser Seite eine nachvollziehbare Timeline zustande kommt.

Die Abstände, in denen ich neue Bilder mache, betragen 2 Wochen.

Außerdem werde ich zu jedem Bild mein aktuelles Körpergewicht nennen.

Darüber hinaus werde ich mich täglich wiegen und dieses Gewicht in das unten eingefügte Gewichtsdiagramm eintragen.

Auch weitere Daten, wie Körpermaße (Bauchumfang) werden alle 2 Wochen aktualisiert.

Weiterhin werde ich regelmäßig „Rückblick-Artikel“ mit Bildern, Gewichtsverlauf und weiteren Informationen (was lief gut, was lief schlecht) veröffentlichen.

In den regelmäßigen Blog-Artikeln möchte ich etwas abkommen von den technischen Werten, wie Gewichtsverlauf und Kalorienmengen und mehr davon erzählen, wie es mir in der entsprechenden Zeit ergangen ist.

In den Blog-Artikeln werde ich dir genau erzählen, wie mein Plan für den entsprechenden Monat war, wie ich es geschafft habe, ihn umzusetzen. Oder eben auch nicht.

Ich werde von meinem Befinden erzählen, von meiner Laune, von meiner Motivation. Von Rückschlägen und Erfolgen. Von Problemen und allem, was dazu gehört.

Sollte es irgendwann notwendig sein, bestimmte Vorgaben abzuändern, dann werde ich auch dies in den entsprechenden monatlichen Blog-Artikeln erwähnen und begründen.

Für dich besteht selbstverständlich die Möglichkeit, deinen Senf in den Artikeln dazu zu geben.

Du kannst mir in den Kommentaren auch Fragen stellen oder Anmerkungen mitteilen. Ich werde antworten.

Vielleicht bekommen wir mit Hilfe deiner Beiträge eine Diskussion zustande, die viele Fragen beantwortet und anderen auf ihrem Weg zum Normalgewicht hilft.

⇓ Zum Gewichtsdiagramm ⇓
⇓ Zu den Bildern (Zunahme) ⇓
⇓ Zu den Bildern (Abnahme) ⇓

Fazit

Bevor du dir nun die Bilder von meinem Projekt ansiehst, möchte ich noch der Vollständigkeit halber ausdrücklich davon abraten, solch ein Projekt nachzumachen. Ohne notwendiges Know-How wird es schwierig bis unmöglich, über 36 Monate exakt 1-2 kg im Monat zuzunehmen.

Ebenso wenig wird es einfach sein, kontrolliert dieses Gewicht nachhaltig, ohne weitere gesundheitliche Nebeneffekte, abzunehmen.

Aber am wichtigsten: Es macht gar keinen Sinn, so viel zuzunehmen. In meinem Fall war es notwendig, um neben theoretischen Erläuterungen auch gewisse Diätmythen aufzudecken.

Wenn du Muskeln aufbauen möchtest, dann gibt es deutlich smartere Methoden 😉

Im Laufe der Zeit habe ich mich durchgerungen, Blutbilder durch einen Arzt erstellen zu lassen, um zu kontrollieren, ob sich bestimmte Blutwerte negativ entwickeln. Das hätte für mich selbstverständlich das Ende der Gewichtszunahme bedeutet.

Das Projekt der Gewichtsreduktion wird nicht nachträglich veröffentlicht, sondern alles passiert hier quasi in Echtzeit. Es kann passieren, dass ich anfangs keine Erfolge bei der Gewichtsreduktion habe und sich gar nichts verändert. Aber trotzdem werde ich mich an meine Regeln halten, alle 2 Wochen Bilder und Körperdaten zu veröffentlichen.

Es kann sein, dass es schnell voran geht, oder auch langsam. Ich werde aber mein Projekt so transparent wie möglich darstellen. Es wird nichts schön geredet, es wird nichts ausgelassen.

 


Aktuelles Gewichtsdiagramm

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Das Projekt in Bildern

Gewichtszunahme (50 kg)

73,5 kg  →  123,5 kg

 

abnehmprojekt-gewichtszunahme-50kgchallenge

abnehmprojekt-gewichtszunahme-50kgchallenge

abnehmprojekt-gewichtszunahme-50kgchallenge

abnehmprojekt-gewichtszunahme-50kgchallenge

abnehmprojekt-gewichtszunahme-50kgchallenge

abnehmprojekt-gewichtszunahme-50kgchallenge

abnehmprojekt-gewichtszunahme-50kgchallenge

abnehmprojekt-gewichtszunahme-50kgchallenge

abnehmprojekt-gewichtszunahme-50kgchallenge

abnehmprojekt-gewichtszunahme-50kgchallenge

abnehmprojekt-gewichtszunahme-50kgchallenge

abnehmprojekt-gewichtszunahme-50kgchallenge

abnehmprojekt-gewichtszunahme-50kgchallenge

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Gewichtsreduktion 2017

Bild 1 (Woche 0)
25.02.17

123,5 kg Körpergewicht
123 cm Bauchumfang

caloright_gewichtsbanahme

 

Bild 2 (Woche 2)
11.03.17

121,5 kg Körpergewicht
121 cm Bauchumfang

gewichtsabnahme_caloright

 

Bild 3 (Woche 4)
25.03.17

121,3 kg Körpergewicht
119 cm Bauchumfang

abnehmen gewichtsreduktion

 

Bild 4 (Woche 6)
08.04.17

120,1 kg Körpergewicht
118 cm Bauchumfang

abnehmen gewichtsreduktion

 

Bild 5 (Woche 8)
22.04.17

118,3 kg Körpergewicht
117 cm Bauchumfang

50kgchallenge gewichtsexperiment

 

Bild 6 (Woche 10)
06.05.17

116,8 kg Körpergewicht
116 cm Bauchumfang

50kgchallenge gewichtsexperiment

 

Bild 7 (Woche 12)
20.05.17

114,7 kg Körpergewicht
115 cm Bauchumfang

gewichtszunahme-gewichtsabnahme-abnehmblog

Hier geht’s zum Rückblick Woche 0-12:
abnehmblog-rueckblick-kalorienzaehlen

Bild 8 (Woche 14)
03.06.17

114,8 kg Körpergewicht
115 cm Bauchumfang

abnehmprojekt-50kgchallenge-gewichtsexperiment

 

Bild 9 (Woche 16)
17.06.17

113,7 kg Körpergewicht
114,5 cm Bauchumfang

gewichtsprojekt-gewichtszunahme

 

Bild 10 (Woche 18)
01.07.17

112,9 kg Körpergewicht
114,0 cm Bauchumfang

gewichtsprojekt-gewichtszunahme

 

Bild 11 (Woche 20)
15.07.17

113,1 kg Körpergewicht
113,5 cm Bauchumfang

gewichtsabnahme-gewichtsprojekt

 

Bild 12 (Woche 22)
29.07.17

112,2 kg Körpergewicht
113,5 cm Bauchumfang

gewichtsabnahme-gewichtsprojekt

 

Bild 13 (Woche 24)
12.08.17

111,3 kg Körpergewicht
112,0 cm Bauchumfang

gewichtsprojekt-abnehmprojekt

 

Bild 14 (Woche 26)
26.08.17

109,5 kg Körpergewicht
110,0 cm Bauchumfang

gewichtsprojekt-gewichtsabnahme

 

Bild 15 (Woche 28)
09.09.17

109,2 kg Körpergewicht
109,0 cm Bauchumfang

gewichtsprojekt-gewichtszunahme

 

Bild 16 (Woche 30)
23.09.17

108,7 kg Körpergewicht
108,0 cm Bauchumfang

abnehmexperiment

 

Bild 17 (Woche 32)
07.10.17

108,1 kg Körpergewicht
108,0 cm Bauchumfang

gewichtsprojekt-abnehmexperiment

 

Bild 18 (Woche 34)
21.10.17

107,1 kg Körpergewicht
107,0 cm Bauchumfang

gewichtsprojekt-abnehmexperiment

 

Bild 19 (Woche 36)
04.11.17

106,9 kg Körpergewicht
106,0 cm Bauchumfang

gewichtsprojekt-abnehmexperiment

 

Bild 20 (Woche 38)
18.11.17

106,1 kg Körpergewicht
105,0 cm Bauchumfang

gewichtsprojekt-abnehmexperiment

 

Bild 21 (Woche 40)
02.12.17

105,3 kg Körpergewicht
104,0 cm Bauchumfang

abnehmexperiment

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