Über - caloright.de
Wer ist eigentlich dieser Daniel?  Und wieso bloggt der hier? ;)

Wer schreibt hier?

Hallo!

Schön, dass du auf meinen Blog gefunden hast! 🙂

Mein Name ist Daniel Schröder, ich bin 1988 geboren und der Gründer dieser Seite. Hier blogge ich seit 2017 über die Themen Ernährung, Abnehmen und Fitness.

Beruflich arbeite ich im IT-Bereich eines großen deutschen Arbeitgebers als Systemadministrator und studiere berufsbegleitend Wirtschaftsinformatik.

caloright

Wieso Ernährung, Abnehmen und Fitness?

Bestimmt stellst du dir genau diese Frage, nachdem du den ersten Absatz gelesen hast.

Informatik und Ernährung, wie diese ungewöhnliche Konstellation für mich funktioniert, möchte ich dir gerne erklären.

Das Interesse an Themen wie Gewichtetraining und Ernährung ergab sich ungefähr 2008, also mit 20 Jahren. Genau zu dieser Zeit begann ich auch mit meiner Ausbildung im IT-Bereich.

Ich glaube nicht, dass das ein Zufall war.

Informatik hat mich zwar interessiert, allerdings fehlte mir eine Komponente, die mich nicht nur kognitiv, sondern auch physisch fordert. Da fallen einem bestimmt viele Möglichkeiten ein, ich entschied mich für das Fitnessstudio.

Also begann ich neben meiner Ausbildung im IT-Bereich mit Gewichtetraining an Fitnessgeräten im Fitnessstudio und sammelte auf diese Weise meine ersten Erfahrungen, die mit Zunehmen (Muskelaufbau) und Abnehmen (Körperfettreduktion) zusammenhingen.

In den ersten Wochen und Monaten ist mir aufgefallen, dass ich immer zwei verschiedenen „Typen“ von Menschen im Fitnessstudio begegnet bin.

Den einen, die viel Zeit in das Training steckten und ihrem Ziel, sei es Gewichtsreduktion oder Muskelaufbau, offensichtlich kaum näher kamen und auf der anderen Seite die wesentlich geringere Gruppe von Menschen, die (vermutlich) mit Sinn und Verstand ihr Training absolvierten und an denen eine positive Entwicklung nachvollziehbar war.

Für mich war klar, dass ich zumindest nicht zu denjenigen zählen möchte, die sich nicht oder kaum verändern, aber dennoch die gleiche Zeit (viel Zeit) in dieses Hobby investieren, wie die anderen, die hingegen Fortschritte machten.

Das ging natürlich nur, wenn ich etwas anders mache, als der Großteil dieser in meinen Augen ineffektiv trainierenden Leute.

Mit meiner Veranlagung konnte ich schon mal nicht punkten. Meine körperliche Situation war alles Andere als vorteilhaft.

Wenn ich also körperlich keine überdurchschnittliche Ausgangslage zu bieten hatte, blieb für mich nur die Alternative, mich abzuheben, indem ich mir Wissen aneigne.

Du weißt doch: Wissen ist Macht 😉

Ich wusste also, dass ich nur weiter komme, wenn ich mindestens so viel Zeit in die Theorie stecke, wie in die Praxis (also das Training im Fitnessstudio).

Ein Glück für mich, dass es das Internet gab. 😛

Ich habe viele Wochen und Monate damit verbracht, sämtliche bekannten Internetseiten, die es zu dieser Zeit zu diesen Themen gab, von vorne bis hinten und von oben bis unten aufzusaugen.

Ich war nie wirklich bereit, Tipps und Empfehlungen von anderen, auch viel erfahreneren Trainierenden anzunehmen. Ich habe alles sehr kritisch hinterfragt und hatte das Ziel, mir mein Wissen von Grund auf selbst anzueignen.

Das hat mich im Endeffekt natürlich viel Zeit gekostet, weil ich insbesondere anfangs einiges ausprobieren wollte und musste. Diese Experimentierfreude konnte ich bis heute nicht ablegen, wie du an meinem aktuellen Projekt siehst, in dem ich 50 kg zugenommen habe, um sie wieder abzunehmen.

Vielleicht hätte ich mir damals einfach einen Personaltrainer nehmen sollen, dann hätte ich einige Grundlagen sicher schneller parat gehabt. Ich habe mich oft gefragt, ob sich diese Leserei und Lernerei überhaupt lohnt, denn eigentlich habe ich viel mehr Dinge gelernt, die falsch waren, als Dinge, die stimmten.

Das war nicht nur damals ein Problem, sondern auch heute sehe ich die Informationsflut als ein sehr großes Problem. Die Ernährungs- und Trainingsformen sind in den letzten Jahren nicht überschauberer geworden. Im Gegenteil, die Diätmethoden werden immer ausgefallener.

Heute, rückblickend, kann ich sagen, dass diese 10 Fehlschritte, nach denen auch ein erfolgreicher Schritt kam, mich zu dem gemacht haben, was ich heute bin. Ich würde diesen Weg allerdings nicht ausnahmslos jedem empfehlen, vor allem nicht, wenn man an einer schnellen Zielerreichung interessiert ist.

Wenn man allerdings Interesse an allen Zusammenhängen hat und diesen Informationstrieb nicht ablegen kann, dann wird man vermutlich an diesem unangenehmen, längeren Weg kaum vorbei kommen.

Dadurch, dass ich viele Ernährungs- und Trainingskonzepte ausprobieren wollte/musste, hat sich für mich aber auch erst das Ausmaß der Problematik in der Abnehm- und Ernährungs-Welt offenbart.

In der Theorie hörte sich vieles schlüssig und zielführend an. Leider war ich dennoch sehr lange auf dem Holzweg. Und auf diesem war ich in bester Gesellschaft.

Auch hat mich gewundert, dass manche Menschen mit einem Konzept X erfolgreich waren und andere wiederum nicht.

Für mich gab es sehr viele offene Fragen, die zu klären waren. Allerdings war der Abnehm-Markt schon zu damaliger Zeit so undurchschaubar, dass ich fast nicht glauben konnte, da jemals durchzublicken.

Auch das ist ein Grund, warum ich heute nicht nur mit Theorie um mich werfe, sondern und vor allem auch mit praktischen Selbstversuchen.


Warum dieser Blog?

Es gibt unzählige Abnehm-Konzepte und Ernährungsweisen. Es gibt viele Menschen, die erfolgreich abgenommen und ihr Normalgewicht gehalten haben.

Auf der anderen Seite gibt es mindestens genau so viele Menschen, die völlig im Dunkeln tappen und von Diät zu Diät wechseln, ohne dabei langfristig ihr Wohlfühlgewicht, bzw. ihr Normalgewicht zu erreichen.

Es gibt sehr viele Einflussfaktoren und Gründe für Erfolg und Misserfolg.

Dieser Blog soll genau dort eine Anlaufstelle bieten, indem ich von meinem Weg aus diesem Ernährungs-Labyrinth erzähle.

Ich möchte, dass jeder, der meinen Blog regelmäßig und aufmerksam aufsucht, bald in der Lage ist, für sich den optimalen Weg in Richtung Normalgewicht zu finden.

Wir haben im Prinzip alle das gleiche Ziel: Wir wollen uns in unserem Körper wohlfühlen.

Jeder hat andere Gründe, warum es dazu bisher nicht gekommen ist. Jede noch so unverständliche Diät wird irgendwem irgendwann mal weitergeholfen haben. Unsere Aufgabe sollte es also sein, genau das Konzept umzusetzen, das für einen individuell am besten passt, ohne dabei endlos von Diät zu Diät zu stolpern.

Nicht jeder Blog-Beitrag wird jeden Menschen weiterbringen, aber jeder Mensch wird Blog-Beiträge finden, die ihn weiterbringen.


Wofür steht caloright?

caloright steht für agiles Kalorienmanagement, indem die Gewichtsreduktion durch Werkzeuge des Projektmanagements unterstützt wird.

Wie du sicher schon längst durchschaut hast, ist der Name caloright ein Kunstwort, bzw. Mischwort aus den beiden englischen Worten „calories“ und „right“.

Eigentlich sagt dieses Wort schon alles, wofür dieser Blog steht und was ich mit diesem Blog bezwecken möchte.

Es geht darum, richtig mit Kalorien zu haushalten, sich bewusst zu sein, was Kalorien sind, wie sie -und weitere Einflussfaktoren- das Körpergewicht beeinflussen. Es geht darum, zu zeigen, dass Kalorien keine bösen Monster sind und nicht jede einzelne Kalorie gezählt werden muss, um langfristig und gezielt abzunehmen.

Das Thema Ernährung ist im Prinzip gar nicht so kompliziert in den Grundzügen, allerdings wird es oft als kompliziert dargestellt.

Es gibt unzählige Diätmethoden, Ernährungspläne und Programme, die den Eindruck der Komplexität verstärken, weshalb einem Leihen ganz schnell der Überblick verloren geht.

Das ist der Auslöser dafür, dass man sich von Diät zu Diät bewegt, ohne dabei wirklich einen Schritt weiter zu kommen.

Ich bezeichne dieses Phänomen gerne als Diät-Teufelskreis. Vielleicht ist der dir gar nicht so unbekannt. Was dieser Teufelskreis ist und wie man daraus ausbricht, werde ich in diesem Artikel ganz ausführlich erklären.

Mit caloright ist es nicht mein primäres Ziel, Fitnessblogger zu sein, denn um die Fitness geht es beim Abnehmen nicht zwangsläufig. Es gibt Menschen, die wollen ihr Körpergewicht reduzieren und können nicht unbedingt zu Maßnahmen wie Fitnessübungen greifen. Hier sind andere Ansätze notwendig.

Mein Ziel ist es, mit caloright, eine Wissensdatenbank zu etablieren und eine Community zu schaffen, in der man sich gegenseitig bei seinen Zielen unterstützt. Jeder soll sich hier gut aufgehoben fühlen und bestenfalls alle seine Fragen beantwortet bekommen.

Auch möchte ich meinen Blog nutzen, um euch von meinen Experimenten (bspw. 50 kg zunehmen und wieder abnehmen) zu erzählen. Ich möchte auf diese Weise etwas Farbe in die triste Theorie bringen und vor allem zeigen, welche Ernährungsmythen existieren.

Vielleicht schaffe ich es so auch, den ein oder anderen für eine gezielte Gewichtsreduktion zu motivieren und für das Thema Ernährung zu begeistern.

Caloright steht aber nicht nur dafür, sondern auch für Authentizität und Integrität. Ich werde meine Blog-Artikel selbstverständlich selber schreiben und nicht schreiben lassen. Hinter jedem Wort, das ich hier schreibe, stehe ich.

Ich bin Kritik an meinen Experimenten durchaus gewohnt. In meinen Blog-Artikeln werde ich dennoch kein Blatt vor den Mund nehmen. In den Social Media Kanälen (die Links dazu findest du ganz unten rechts) wird es sicherlich das ein oder andere kontroverse Bild in Zukunft geben.

Es ist nicht mein Ziel, hier auf diesem Blog den nächsten Mr. Universum heranzuzüchten, sondern Menschen ganz gezielt bei der Gewichtsreduktion zu unterstützen und dafür mit sämtlichen Diätmythen auf Konfrontationskurs zu gehen.

In caloright steckt so viel mehr, als nur zwei kombinierte Worte. Lass dich also überraschen, was caloright noch in Zukunft auf Lager hat. 😉

Ich wünsche dir nun viel Spaß beim Rumschauen und ganz viel Erfolg bei deinen (Abnehm-) Projekten! 🙂

Dein Daniel Schröder

Zum 50 kg Projekt